Ich bin dann mal weg!-

Ich bin dann mal weg!

„Mama, Papa, ich bin dann mal weg. Ich fliege für fünf Wochen nach Australien. Ein paar Euros sind schon zur Seite gelegt, um mir vor Ort ein cooles Auto zu kaufen und dann geht’s die Süd- und Ostküste hoch von Melbourne nach Cairns.“ Mit solchen oder so ähnlichen Offenbarungen sehen sich überraschte und besorgte Eltern heutzutage gerne von ihrem Nachwuchs konfrontiert.

Ein mehrwöchiger Backpacking-Trip oder ein „Work and Travel“ -Aufenthalt in Australien, gehören heutzutage zum ganz normalen Lifestyle und guten Ton, häufig begründet mit einem extravaganten Eintrag im Lebenslauf. Steht solch eine Reise bevor werden sowohl von den Eltern als auch von den „Work and Traveller“ selbst alle Szenarien durchgespielt. Die „Was ist wenn“ –Fragen kommen bei meiner Beratungshotline am häufigsten vor. Ich erwähne dann meist:“ Trauen Sie Ihrem Junior oder Ihrer Weltenbummlerin ruhig zu, im Notfall nicht die Nerven über Bord zu werfen. Doch auf manche Situationen kann sich niemand im Voraus vorbereiten – bei aller Planung und Umsicht.“ Ein sogenannter „Evergreen“ ist der Verlust von Reisedokumenten.

Gerade auf Campinplätzen oder Hostels, wenn man gefühlt jeden Tag woanders schläft und den Rucksack ein-, um-, aus- und wieder einpackt, bleibt der Reisepass oder der internationale Führerschein gerne unter dem Kopfkissen liegen – oder wird gar mutwillig entwendet. Behördenwege sind im Heimatland schon kein Spaß – aber in Down Under? Hier helfe ich gerne mit meinem ausgezeichneten australienweiten Netzwerk die verloren gegangenen Dokumente schnell und ohne Komplikationen wiederzubeschaffen.

Die größten Sorgen der Work & Traveller sind Was mache ich wenn meine Arbeitgeber mich nicht bezahlen“ oder „Ich habe Angst vor Spinnen.

Bei beiden Sorgen kann ich Dich beruhigen.

In Australien erfolgt die Bezahlung des Lohns meist wöchentlich. Bei angeblicher Nichtbezahlung handelt es sich meist um Verständigungsschwierigkeiten, welche ich schon einige Male für meine Klienten aufklären konnte.

Die Spinnen-Sorge lebt in Australien meist unter dem Namen „Huntsman“ – eine völlig harmlose Krabbenspinne. Giftige Spinnen wie die Rotrückenspinne (sogenannte „Redback Spider; und hier sind „nur“ die Weibchen giftig) triffst Du wahrscheinlich selten an. Wenn Du „auf die Suche gehst“ findest Du sie in Feuchträumen (z.B. Duschen & Toiletten auf Campingplätzen) oder in Gartenschuppen.

Nun kannst Du selbst entscheiden. Ich verbinde Deine Abenteuerlust mit Deiner Sicherheit und gebe Dir, wie schon vielen anderen vor Dir, die Möglichkeit das echte Australien unmittelbar kennenzulernen. Schau Dir jetzt mein „Work & Travel“ Package an …